Zwei Tage, 70.000 Besucher, fünf Bühnen – und das Gefühl, mittendrin in der Zukunft der deutschen Digitalwirtschaft zu stehen. Die OMR 2025 hat einmal mehr bewiesen, warum an ihr kein Weg vorbeiführt, wenn man im deutschsprachigen Raum digital unterwegs ist.

Das wichtigste Digital-Event Deutschlands – mit Substanz
Am 6. und 7. Mai 2025 verwandelte sich das Gelände der Hamburg Messe wieder in das, was OMR-Gründer Philipp Westermeyer einmal als „digitales Universum“ bezeichnet hat. Mit beeindruckenden 70.000 Besuchern, 800 Sprechern und rund 1.000 Ausstellern präsentierte das Festival die neuesten Trends und Innovationen im digitalen Marketing und der Technologiebranche. Diese Zahlen zeigen eindrucksvoll, dass die OMR eines der größten Branchen-Events weltweit ist und definitiv das Flaggschiff der deutschen Digitalszene.
Was 2011 als Vortragstag an der Bucerius Law School begann (als langjährige Wegbegleiter von Philipp waren wir übrigens schon bei diesem allerersten Event dabei!), ist heute ein Festival, das Hamburg für 48 Stunden in einen Ausnahmezustand versetzt. Und das mit gutem Grund: Nirgendwo sonst in Deutschland treffen Digitalstrategen, Gründer, Investoren, Creator und Entscheider aus dem Mittelstand in dieser Dichte aufeinander.

Ein inhaltliches Programm auf Weltniveau
Auf fünf spektakulären Bühnen diskutierten rund 800 Speaker über aktuelle Trends und Entwicklungen in der Digitalwelt, aber auch über Lifestyle, spannende Produkte, Trends und irgendwie alles, was heutzutage wichtig ist. Im Lineup waren absolute Top Speaker und internationale Größen aus Wirtschaft, Marketing, Finanzbranche, Popkultur und Politik: Basketball-Legende Dirk Nowitzki, Bestseller-Autor Sebastian Fitzek, ChatGPT-Produktchef Nicholas Turley, Reddit-COO Jen Wong, Tech-Wissenschaftlerin Amy Webb und Ausnahme-Musiker RAF Camora – um nur einige zu nennen.

Für Digitalexperten war das Programm wie jedes Jahr eine riesige Goldgrube: praxisnahe Masterclasses, führende Unternehmen wie Google, Meta und SAP vor Ort, inspirierende Keynotes von Top-Speakern. Wer zwei Tage strategisch durch die Hallen zog, konnte ein halbes Fortbildungsjahr komprimiert mitnehmen.
Der thematische Schwerpunkt lag wenig überraschend auf KI und ihrer Anwendung im digitalen Marketing – genau dort, wo viele Gründer gerade Geschäftsmodelle bauen oder neu denken.
Das Drumherum: Festival, nicht nur Messe
Was die OMR von vergleichbaren europäischen Events unterscheidet, ist die Atmosphäre. Sie nennt sich bewusst Festival, nicht Messe – und das ist mehr als Semantik. Bei der OMR gibt es eine Vielzahl an kulinarischen Highlights an über 80 Foodständen, eine ganze Food-Halle, in der es neben den ganzen Online-Marketing-Tracks zur Abwechslung vor allem um Food-Trends geht, sowie abends richtig gute Konzerte mit bekannten Live-Acts und unzählige Standpartys in den Messehallen. Wer schon einmal versucht hat, auf einer klassischen Fachmesse spontan ins Gespräch zu kommen, weiß, wie wertvoll dieser Rahmen ist. Entscheidungen über Kooperationen, Investments oder Einstellungen fallen hier oft abends in entspannter Runde und nicht nur nicht nachmittags im Panel.

Die Bilanz: mal wieder wirklich gut
Die OMR 2025 hat gezeigt, dass das Festival seinen Status als wichtigstes Digital-Event im deutschsprachigen Raum nicht nur verteidigt, sondern ausgebaut hat. Für Unternehmensgründer und Digitalexperten gilt deshalb ganz pragmatisch: Wer die wichtigsten Trends im deutschen Digitalmarkt nicht verpassen will, sollte sich die beiden Tage OMR in Hamburg fest im Kalender blockieren. In 2026 findet die OMR am 5. und 6. Mai statt.
Falls ihr nicht dabei sein konntet, könnt ihr euch in unserer Foto-Galerie Eindrücke von der OMR 2025 ansehen. Einige der Bühnentalks seht ihr auf dem offiziellen OMR-YouTube-Channel: https://www.youtube.com/@officially_omr.


