N26 – Das Geschäftsmodell der Online-Bank ist anders als du denkst

N26 hat in den vergangenen Jahren für viel Wirbel in der Bankenbranche gesorgt. Mit einem kostenlosen Girokonto und superschnellem und einfachem Onlinebanking hat N26 das Thema Banking für die Generation Smartphone ziemlich perfekt umgesetzt. In Zeiten, in denen viele Banken für die Kontoführung Gebühren verlangen, bietet N26 das Girokonto außerdem kostenlos an. Das bringt dem Berliner Startup einen ziemlich imposanten Strom von wechselwilligen neuen Kunden und macht N26 zum Schrecken vieler etablierter Banken. Doch kann ein kostenloses Girokonto als Kernprodukt dem Startup überhaupt langfristigen Erfolg bringen? Genau das bezweifeln viele Branchenexperten. Doch sie übersehen, dass die Berliner eigentlich etwas ganz anderes im Sinn haben. Wir haben mit N26-Gründer Valentin Stalf über die eigentlichen Ziele des Unternehmens gesprochen und finden: die langfristigen Ziele sind in der Tat ziemlich clever.

Lesenswert

Zu dm statt zum Arzt? Warum dm jetzt deine Augen, dein Blut und deine Haut checkt

Die Drogeriekette dm baut gemeinsam mit drei Start-ups ihr Angebot an Gesundheits-Checks aus. Die einen feiern das als niederschwellige Vorsorge für alle, die anderen ziehen vor Gericht. Ein Überblick über ein Pilotprojekt, das die Grenzen zwischen Einzelhandel und Medizin neu zieht.

KI im Startup-Alltag: Wie Gründer 2026 arbeiten – und wo der Unterschied zwischen Hype und echtem Produkt liegt

Kein Thema verändert die Gründerszene gerade so stark wie Künstliche Intelligenz. Wer heute ein Startup aufbaut, tut das in...

Werbung