Mehrfach fast pleite, dann ein Milliarden-Exit – Das könnt ihr von SAP Hybris lernen


Schon 1998 starteten Moritz Zimmermann und seine WG-Kumpels ihr Internet-Unternehmen namens Hybris. Und obwohl das Unternehmen zwischendurch mehrmals fast pleite war, kaum Aufträge kamen und die Situation am Neuen Markt auch nicht zur Verbesserung beitrug, hielten die Gründer an ihrer Idee fest.


Ein Investor, der ebenfalls an die Jungs und die Idee glaubte, gab den Gründern häppchenweise eine Finanzspritze. Niemand aus dem Gründungsteam wusste, wie lange der Investor in den kurzen Abständen das Geld überweisen würde. Auch die Mitarbeiter waren skeptisch; sie verzichteten auf einen Teil ihres Gehaltes und arbeiteten trotzdem weiter.
Im Jahr 2008 waren viele Unternehmen endlich bereit, Unternehmens-Software zu kaufen und in e-Commerce zu investieren: Endlich ging es für Hybris langsam aber stetig bergauf. Höhepunkt der Bergfahrt war 2013 die Übernahme durch den Software-Hersteller SAP für über 1 Milliarde Euro. Zusätzlich durften die Gründer von Hybris ihre Geschäfte ohne Einschränkungen weiter fortführen. SAP bewies damit ein unglaubliches Vertrauen in die Gründer und das Unternehmen – zu Recht! Seit der Übernahme geht es für SAP Hybris auch sensationell erfolgreich weiter.
Doch wie wird man eigentlich doch noch so erfolgreich, nachdem man jahrelang nicht profitabel gearbeitet hat? Moritz Zimmermann erklärt im Interview mit André Vollbracht von Venture TV, wie SAP Hybris viele Pleiten abwenden und sich schlussendlich zu einem aufstrebenden und erfolgreichen Software-Unternehmen etablieren konnte.

Link: https://www.hybris.com/de/

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