Must see: Der Blick ins Hirn von Oliver Samwer

Es ist schon ein paar Tage alt, aber wer es noch nicht gesehen hat und wer sich für die Gedankenwelt unseres deutschen Vorzeige-Gründers Oliver Samwer interessiert, der sollte sich dieses Video-Interview ansehen. Oliver erklärt darin seine aktuelle Gedankenwelt und begründet außerdem, warum er derzeit eCommerce als den spannendsten Bereich im Internet ansieht.

Blankes Unverständnis für Leute, die heutzutage kein Startup gründen

Und wieder einmal tut er auch in diesem Interview das, was er bei allen seinen Vorträgen tut: Er drückt sein blankes Unverständnis dafür aus, warum junge Leute in der heutigen Zeit etwas anderes tun, als ein Internet-Startup zu starten. Er selbst sieht sich dabei als Beispiel dafür, wie vielversprechend das Internet für junge Unternehmer sei: Vor 15 Jahren habe er noch keine Ahnung vom Internet gehabt und mittlerweile arbeiteten mehr als 25.000 Menschen in den von ihm gegründeten oder finanzierten Unternehmen.

Das Geheimrezept für den Samwer-Killer-Cocktail:

Gefragt nach seinem Erfolgsrezept gibt Oliver Samwer die “geheimen” Zutaten an: Harte Arbeit, Niemals ein “Nein” akzeptieren, nicht zu viel Zeit auf Konferenzen verschleudern, nicht zu viel mit der Presse reden, große Ideen verfolgen und auf ein gutes Verhältnis von Chancen und Risiken achten.

Die größten Fehler des Oliver Samwer

Auch über die bisher größten Fehler der Samwers  spricht Oliver: Als Söhne von einem Anwalt seien er und seine Brüder zu risikoscheu gewesen und hätten sowohl bei Alando als auch bei Jamba und bei Groupon zu früh verkauft. Diese Risikoscheu hätten sie aber inzwischen abgelegt. Mittlerweile wüssten die Brüder, dass das Internetgeschäft kein Sprint sei, sondern eher ein “Marathon aus vielen Sprints”. Deshalb würden mittlerweile Geldgeber gesucht, die nicht auf einen schnellen Exit drängten, sondern Mut hätten, lange an Bord zu bleiben und zu warten, bis ein Startup seinen bestmöglichen und höchsten Wert zum Verkauf erreicht habe.

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