Homebell: So will das Startup dem Milliardenmarkt des Handwerks aufmischen

Digitale Marktplätze sorgen immer wieder für den Umbruch ganzer Branchen. Im Bereich eCommerce gilt das mit Amazon und eBay schon lange, aber auch im Bereich der Dienstleistungen kommen immer mehr Marktplätze hinzu. Ein ziemlich neuer Player ist das Startup Homebell, das klassische Maler- und Innenausbau-Arbeiten anbietet. Die Homebell-Handwerker sind zwar unabhängige Unternehmer, der Kunde hat allerdings nicht mit den einzelnen Handwerkern zu tun, sondern ausschließlich mit Homebell als Vertragspartner. Das macht es für Kunden einfach und übersichtlich, der einzelne Handwerker verliert dadurch aber ein ziemliches Stück Identität und auch Eingenverantwortung. Warum sich Handwerker trotzdem auf dieses Modell einlassen, klären wir im Interview mit Homebell-Gründer Felix Swoboda. Außerdem klären wir unter anderem folgende Fragen:

Wie kam es zur Idee von Homebell?
Wie funktioniert das Geschäftsmodell von Homebell?
Welche Vorteile hat ein Marktplatzmodell gegenüber einem fragmentierten Markt?
Kann ein Algorithmus komplexe Bauvorhaben wirklich besser kalkulieren als ein Mensch?
Wo liegen die Probleme der Plattform?

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